Schülerberichte (unkorrigiert)

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Veronika Weber & Christina Kurz Tabea Reinert Corinna Mayer & Annerose Kauderer
Birgit Kübler & Nadja Rathsam Marion Sick & Katharina Taudte Sinah Ammann
Simone Höhn & Birgit Schauerhammer Peter Herrlinger Tina Singer, Ina Häberle & Sarah Scheck
Carola Peltier & Nathalie Matutat Ramona Hein Helen Botzenhardt & Susanne Pointner
Sabine Gänßlen, Carina Binder, Corinna Bardo
 

1. Abschlußbericht E-mail-Projekt - Veronika Weber & Christina Kurz

Unser E-mail-Partner war Adam Bulson, aber leider haben wir auf unsere Zuschriften nie eine Antwort erhalten. Wir wissen auch nicht den Grund, wieso wir auch nach der dritten Aufforderung keine Antwort erhalten haben. Gerade weil uns durch dieses Projekt die Chance gegeben wurde Näheres über die amerikanische Lebensweise zu erfahren, sind wir nun besonders enttäuscht. Die Möglichkeit auf direktem Wege Informationen über Amerikaner zu erhalten war ein großer Ansporn bei diesem Projekt mitzumachen. Es wäre bestimmt eine aufschlussreiche Erfahrung geworden. Über unsere politische und gesellschaftlichen Fragen hätten wir gern Aufschluss erhalten wie z.B. die Drogenproblematik und aktuellen politischen Ereignissen. Abschließend können wir nur nochmals unsere Enttäuschung anmerken und wünschen zukünftigen Teilnehmern mehr Glück.

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2. Summary - Tabea Reinert

I wrote to Stephen Kelty. He is twenty-six and lives in Mount Pleasant in Michigan. He is studying history. I had choosen him because I'm interested in history ,too. His grandparents are polish and mine came from Poland , too. He wrote me in German and so it wasn't too difficult to understand him. He told me that the Americans have many stereotyps about Germans and European people generally. One of this he wrote about to me:" Many Americans think that Germans don't shower so often and because of this they are smelly." I explaind him that German people are not smelly, but they are more economical with water as the Americans. According to statistics which I've read a few days before, I could tell him that the water consumption per person in the USA is three times as high as in Germany. So I showed him that Germans have a bigger environmental awareness. I told him about the prejudice that all Americans are friendly, open-minded and superficial. He told me that he thinks that there are friendly, open-minded and superficial people in every country, and that the Americans and the Germans are not as different as the whole world thinks. He said that he wants that the American government cares more about the environment and support the public transport but the carindustry is very powerful have parties which represent there opinion. I asked him if the Americans think that the Germans are nationalists. He answered that many Americans think so, but he thinks that there are not more nationalists in Germany than in America. I asked him after his opinion about the observing from Scientology through the German secret - service. He answered that he thinks that Scientology is not dangerous and it is not necessary to observe this group.

I'd like to write to Stephen. It was very interesting to learn more about foreign people and get a better understanding for their culture. I'm unhappy that this project will not go on. I would like to get to know more about "the American".

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3. Summary - Corinna Mayer & Annerose Kauderer

We wrote to Tracy A. Schutter. She is a junior at Central Michigan University and studies there German and economics. We have chosen her, because her first e-mail, she wrotes about , her family, where she lives and her hobbies, sounds very interesting. After school she wants to travel all over the world. That is one of the reason that she chose to study international business. We wrote an e-mail back to her with our performance and a few questions about Clinton.She answered, that she is not one of Clinton´s biggest fans and she thinks he did have an affair."It´s kind of amazing to see how much attention Americans pay to the most trivial of things", she said.

Because of her big interest in German history we offer to answer all her questions about this topic,but we didn´t talk much about it.

Now we ask her to answer some questions:

- Is Scientolgy in America widespread?

- What do you first think, when you think about Germans?

- Is it true that Americans eat more Fast-Food?
 

She is not too familiar with Scientology. She comes from a very dutch community and have grown up in a the Christian background. She is assuming that because she doesn´t know anything about it, it´s not as wide spread as she might have thought it would be.

She doesn´t instantly think of any prejudices when she thinks of Germans. She relates Germans to several different things because she is an international student and she tends to think about history as well.

It´s true that Americans eat more Fast-Food than do Germans. She is bad, too! She loves eating at McDonalds. In some ways we were surprised what she told us for example things about Clinton. It was a very interesting experience, because of that we exchanged our address.
 

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4. Abschlussbericht - Birgit Kübler & Nadja Rathsam

In diesem e-mail-Projekt erhielten wir einen e-mail Partner namens Chris Dick. Er ist 21 Jahre alt. Als wir das erste e-mail von ihm erhielten, berichtete er uns in welchen Familienverhältnissen er lebe, welche Musik er höre und was seine Hobbys seien. Auch wir gaben ihm bei unserer ersten e-mail ein Beschreibung von uns.

Ein wichtiger Punkt für uns, war ihn zu fragen, wie er zu Religion in Amerika steht und welcher Religion er angehört. Er selbst äußerte zu dieser Frage nicht unbedingt viel, außer, dass er selbst Protestant ist, jedoch nicht an diesem Glauben festhalten kann, da es für ihn in diesem Bereich noch zu viele unbeantwortete Fragen gibt und er eigentlich an diesem Glauben zweifelt.

Zu unserer Frage, wie man in Amerika mit Sexualität umgeht, also ob man viel darüber spricht oder ob es ein Tabuthema ist, haben wir noch keine Antwort erhalten, jedoch hoffen wir auf baldige Antwort, da er von Natur aus ein fauler e-mail Partner ist.

Aber wir möchten auf jeden Fall weiterhin Kontakt zu ihm halten, da es uns viel Spaß macht und es auch sehr interessant ist, andere Kulturen, Lebenseinstellungen usw. über das Internet kennnenzulernen.
 

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5. Bericht MAIL PROJEKT - Marion Sick & Katharina Taudte

Als Briefpartner haben wir ( Marion ,Kathi) George W. Wyscaver bekommen. Als erstes fragten wir ihn nach seiner Familie und nach seinen Hobbies. Man sollte sich ja erst einmal besser kennen lernen. Als wir über eine größeren Zeitraum keine Antwort bekamen, dachten wir schon der Kontakt wäre abgebrochen. Doch nach einigen Wochen bekamen wir , nachdem wir mehrere e-mails geschickt hatten, endlich Antwort. Unsere Fragen nach Scientology in Amerika und dem Schulsystem beantwortete unser Briefpartner gerne und auch ausführlich, so dass wir eine gute Vorstellung darüber bekommen konnten. Er stellte auch die Frage an uns, wie wir zu Scientology stehen.

Da wir gerade den Führerschein machen , fragten wir ihn ,wie das denn in Amerika abläuft, und erklärtem ihm was man bei uns alles dafür tun muß (Hilfekurs, Theorie , Praxis ) .

Er war ganz überrascht , dass wir so lange auf den " Verkehr " in der Stadt und auf dem Land geschult werden .

Da er jetzt sein Schuljahr beendet hat und in die Ferien geht , kann er uns wahrscheinlich nicht sofort wieder zurückschreiben . Wir erfuhren auch , dass er schon einmal in Deutschland gewesen ist und es ihm sehr gut gefallen hat . Im September dieses Jahres wird er wieder nach Deutschland kommen um hier weiter zu studieren . Er wird hier einige Zeit studieren . Vielleicht

können wir uns einmal treffen , da er vorhat nach Stuttgart zu kommen.

Wir hoffen , dass dieses Projekt noch lange fortgesetzt werden kann . Die Zeit war sehr begrenzt , deshalb möchten wir gerne weiter Kontakt halten.
 

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6. E-Mail- Projekt - Sinah Ammann

Meine Briefpartnerin heißt Missy Stark und ist 18 Jahre alt. Sie wohnt in Saginaw und besucht die Central Michigan University Mt. Pleasant. Ihr Hauptfach ist Deutsch. Während derSchulzeit wohnt sie in einer Studentenwohngemeinschaft.Wir beschrieben uns gegenseitig unsere Familienverhältnisse. Dabei kam zum Ausdruck, dass ihr die Familie sehr viel bedeutet, viel mehr als wohl den meisten deutschen Jugendlichen. Außerdem scheint sie eine überzeugte Christin zu sein.Wir unterhielten uns einmal über unsere Ansichten über Scientology. Dabei vertrat sie einen klaren Gegenstandpunkt gegenüber dieser Sekte, wenngleich sie auch nicht sonderlich viel darüber zu wissen scheint. Ihre Informationen hatte sie aus dem Internet bezogen.

Missy erzählte, dass sie im nächsten Jahr für fünf Monate in Bielefeld studieren wird. Sie hatte letztes Jahr schon einmal einen Deutschlandaufenthalt: Sie verbrachte einen Monat in München. Missy schrieb, daß sie sich bei einer Firma um einen Job, den sie neben der Schule ausführen will, beworben habe, da ein Studium in Amerika scheinbar ziemlich teuer ist. Allerdings erhält sie staatliche Zuschüsse. Leider konnten wir uns nicht sehr oft schreiben, doch unser Briefkontakt war interessant, doch wir tauschten unsere Adressen aus, um ihn auf dem "normalen" Wege fortzusetzen.
 

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7. Summary Simone Höhn & Birgit Schauerhammer

In our school we took part in the project "How the Germans and the Americans see eachother". This project was based on the idea of overcomming stereotypes. We got to know our e-mail partner Jennifer Remy from the Michigan University. She is an 18-year-old student who will major in Environmental Studies and wants to get a job that has something to do with this.Her favourite subjects are biology, English and German. She is interested in art an dancing and we share these interests. Her other hobbies are reading, crocheting and cruising the internet. She told us, that the Americans think about the Germans that they spend a lot of time in cafes talking and drinking coffee or eating ice-cream. Another stereotype was, that the Germans drink a lot of their famous beer. She wanted to know what the German youth does to have fun and how they celebrate their partys. We noticed that it´s the same in Germany and America. Many of the young guys drink alcohol to have fun and they expect a great feeling.

In another letter we asked Jenny if the Americans eat only fast food because this was one of our stereotypes. She answered that not all Americans eat fast food. Many of her relatives and friends families cook meals every night. However, going out for fast food was common when one has a busy day and doesn´t feel like cooking. Also, many Americans think that it is a treat to go out to a nice restaurant, and have people serve them dinner. This might not be true of all Americans but for most middle class people it seems to be the case. About our question if the Americans are religious people she told us that she doesn´t know about all Americans being religious. To her there seemed to be a lot of variety. There mostly seemed to be the Judeo-Christian religions, like Catholicism and Judeism and not to much of the eastern religions. She has several friends who are very religious and she knew many people who are not religious at all or do not know what to think about religion and if what it says is true or not. This variety she usually saw in people her age; however, the generation that preceded her, which she could view through her parents, aunts, and uncles also seems to have a lot of variety.

About Scientology she didn´t tell us much because she doesn´t know what it is about. Jenny gave us very exactely information about the american school system. People usually start school when they are 3 or 4. At this time they go to what is called pre-school. Here they pretty much learn to interact with other kids and do fun, creative, activities. Like finger painting. They then go to kindergarten, where they begin learning the alphabet and numbers. Then they go to what is called elementry school for about six years. During this time they have the same teacher for the whole day and they learn math, reading, writing, and some history from this one teacher. They then go to what is called junior high or middle school for 2 to 3 years. Here they go to different teachers during the day with each one teaching a specific subject. At this time, many people start to learn a foreign language. Then they go to highschool for exactly four years. Again they have different teachers during the day. They also get to pick some of the classes that they will take. After highschool, some people get a job while a lot of people go on to college. In college one will take some general classes; however, the whole point of college is to become specializes in a certain field of knowledge that one is planning on working in later. When one gets out of college, he has a degree which certifies that he knows so much information about a certain subject. Usually people who go to college can and do get higher paying jobs when the finish it, then those that don't go to college. Their classses are approximately 4 or 5 months. They have four semesters in a year in which these classes take place. Most people only attend two, the fall and winter semesters and then work during the summer. Other people will take only a few classes during the spring and summer semesters. During a semester students can take between about 12 to 20 credit hours. That means that they are in classes that many hours out of the week. However, students usually take 15,16, or 17 credit hours.

We think that stereotypes can´t be overcome so easily but this project was a first step. The only bad thing was that she never wrote in German.
 

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8. Abschlußbericht - Peter Herrlinger:

Dieses e-mail-Projekt war für mich persönlich ein Experiment. Der erste Kontakt mit amerikanischen Schülern per Internet und die erstmalige Nutzung des Internets. Meine Erfahrungen waren durchweg positve, abgesehen von folgenden Problemen, die eine Verzögerung verursachten:

-Fehlen von Lehren und Schülern durch Krankheit

-Ferien (d.h. kein Zugang zum Internet)

Inhaltlich waren meine Erfahrungen so, dass das Deutsch der Amerikaner schwer verständlich, und somit teilweise zum rätselraten wurden . Allerdings ist dies ein überwindliches Problem. Feststellen konnte ich, dass Deutsche und Amerikaner die selben Interessen (Sport, Kultur, Freizeit) haben. Unter diesen Gesichtspunkten kann ich jedem dieses Projekt weiterempfehlen.
 

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9. E- Mail -Projekt - Tina Singer, Ina Häberle & Sarah Scheck

Durch dieses E-Mail -Projekt haben wir einige Einblicke in den amerikanischen " Way of Life" bekommen. Mit Hilfe unserer beiden E-Mail- Partner informierten wir uns über Religion, Gesellschaft, deren Familien und Hobbys. Wir mailten mit zwei Studentinnen namens "Mandy Signorello" und " Tressa Kendall". Beide studieren an der Central Michigan University Mt. Pleaseant.

Mandy lernt seit sechs Jahren deutsch und war schon in Deutschland mit einer amerikanischen Schülergruppe. Sie ist 22 Jahre alt und wohnt Harrison Township. Tressa wohnt in Tawas, aber sie wurde in Wisconsin geboren. Sie hatte vier Jahre deutsch in der Highschool und anderthalb Jahre im College. Sie ist 20 Jahre alt und hat deutsche Vorfahren, wie sehr viele Amerikaner. Beiden gefällt die deutsche Sprache sehr gut.

Durch unsere Fragen und den darauf erhaltenen Antworten erscheint es uns, als ob es den Amerikanern gleichgültig ist was ihr Präsident Clinton außerhalb seiner beruflichen Tätigkeiten macht ( Betrifft: Schlagzeilen "Sex- Affairs"). Sie sehen es als Privatsache an und jeder Mensch hat ein Recht auf Privatsphäre. Er sollte deswegen nicht aus seinem Dienst suspendiert werden. Solche Affären kommen ja schließlich auch in anderen Berufen vor.

Auch sind die Amerikaner darauf besessen , alles wissen zu wollen und ständig auf dem neuesten Stand mit Hilfe der Medien , wie Fernsehen und Radio , zu sein. Sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, wie es ist , so viele Programme zu haben , sondern sie sehen es als normal an.

Sehr interessant fanden wir es, was sie uns über die Drogenprobleme in den Schulen erzählt haben. Allgemein sind Alkohol und illegale Drogen weit verbreitet. Deswegen wurden noch zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen in den Schulen eingeführt.Um den Drogenkonsum zu verringern, wurde die Campuspolizei durch einen Drogenhund ( Drug-Dog) verstärkt.

Das amerikanische Leben ist geprägt von starken Gegensätzen zwischen Arm und Reich. Das Ganze hat Auswirkungen auf das Steuersystem. Die Lohnsteuer, bzw. Einkommenssteuer ist sehr niedrig , dagegen ist die Grundsteuer für Grund und Boden weitaus höher als bei uns. Viele Jugendliche in Amerika gehen neben der Schule ein bis zwei Nebenjobs nach. Die staatlichen Schulen werden von den örtlichen Steuern finanziert. Die Stellung des Leh5ers in Amerika und Deutschland ist sehr unterschiedlich , da ein Lehrer in Amerika nicht als ein Beamter angesehen wird und sich jedes Jahr von neuem bewerben muß.

Ganz anders sieht es auch im Gesundheitssystem aus. Es gibt nur Privatversicherungen, die sehr teuer sind und sich deswegen nur die Wohlhabenden leisten können. Dadurch sind sie besser abgesichert, was ein Sozialhilfeempfänger nicht ist. Jedoch besteht keine Versicherungspflicht. Medikamente müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Wir haben sie außerdem gefragt, was sie von der Sekte Scientology halten. Dabei bekamen wir die erstaunliche Antwort, dass sie Scientology gar nicht kennen. Zu bemerken wäre dabei, dass Amerika ein sehr religiöses Land ist.

Durch dieses Projekt haben wir eigentlich nur positive Eindrücke erhalten. Im Gesamtbild erfuhren wir, daß die Amerikaner im Allgemeinen sehr offen, kontaktfreudig und hilfsbereit sind. Die Familie steht für sie im Mittelpunkt.
 

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10. Abschlussbericht vom E-mail Projekt - Carola Peltier & Nathalie Matutat

Das E-mail Projekt mit Amerika war sehr interessant. Wir haben einiges über das Leben und die Denkweise der Ameriker erfahren. Ein gutes Beispiel dafür ist die Religiösität der Amerikaner.Unserer E-mail Partner, Kevin Schwemmin, hat auf die Frage der Religiösität der Amerikaner geantwortet, dass im allgemeinen die Amerikaner religiös sind.Er persönlich ist auch religiös. Er selbst vertritt die Meinung,dass man seine Religiösität zeigen sollte.Dies zeigt sich in regelmäßigen Kirchgängen und beten.

Die Antwort auf die Frage,ob er Scientology kenne, war so erschreckend,weil ihm die menschenfeindliche Organisation gänzlich unbekannt ist.Wir konnten daraus folgern,dass Scientology in Amerika eine angesehene Religionsgemeinschaft ist. Wir haben ausserdem noch erfahren, dass alle Studenten in Amerika sich hauptsächlich von Fast Food ernähren.Die Folgen davon sind häufig Verstopfungen oder dergleichen.

Eine andere Seite von Amerika ist die Riesenauswahl an Fernsehprogrammen. Unser E-mail Partner schaut am liebsten ,wenn er Zeit hat,die Countrymusikversion von MTV an. Er hat uns außerdem noch von der großen Programmauswahl ,die in Amerika herrscht ,berichtet.

Wir haben ihn noch über die Clinton Sexaffäre gefragt.Er ist der Ansicht ,dass es uns nichts angehen würde, weil es seine Angelegenheit sei. Er macht für diesen Skandal die Klatschpresse verantwortlich, die immer auf der Suche ist nach neuen Skandalen.

Das E-mail Projekt mit Amerika war sehr informativ. Wir hatten dadurch die Chance einen kleinen Einlick in die Welt der Amerikaner bekommen. Wir finden das so ein E-mail Projekt unbedingt wiederholt werden sollte.
 

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11. Abschlussbericht des Emailprojektes Amerika - Ramona Hein

Mit diesem Projekt war mir die Chance gegeben, in ein fernes Land Einblick zu bekommen und mich mit fremden Menschen in Verbindung zu setzen. Das Projekt war spannend, aufregend, interessant, lustig und lehrreich zugleich. So stellte ich fest, daß die Träume, Vorstellungen und Ziele, den unseren gleich sind.

Ich freundete mich mit meinem Emailpartner auf Anhieb an, denn wir haben fast die gleichen Interessen und Meinungen und so hoffe ich auf eine sehr, sehr lange Brieffreundschaft mit ihm.

Das Amerika, das ich durch ihn kennengelernt habe, unterscheidet sich vollkommen von dem Amerika, das durch Fernsehsendungen mir bekannt war. Das Leben in Amerika besteht nicht nur aus Fast Food und Parties, nein, es ist genauso anstrengend, wie unser Alltagsleben. Gegen alle Vorurteile sind die Amerikaner sehr familienbezogen und interessieren sich auch für unsere Familienverhältnisse.

Die Emails waren sehr offen und privat geschrieben. Daher erfuhr man auch sehr viel persönliches voneinander. Die Wissbegierde und Neugier war und ist auf beiden Seiten vorhanden.

Ebenfalls taucht man mit dieser Technik der Kommunikation in eine andere Welt ein. Es stehen einem alle Möglichkeiten offen, über ein fremdes Land und seine Bewohner etwas zu erfahren, und diese Erfahrungen noch zu vertiefen. Es ist faszinierend und erstaunlich zugleich, dass über Kilometer hinweg eine Freundschaft entsteht, die von Sympathie erfüllt ist, obwohl man seinen Emailpartner noch nie gesehen hat. Durch dieses Projekt erfuhr ich auch von, mir noch unbekannten literarischen Werken und Musikgruppen. Ich hatte ebenfalls die Chance mich über die Möglichkeiten für Studenten aus dem Ausland zu erkundigen, da ich vorhabe ein integriertes Auslandstudium zu machen. Ein weiterer Punkt den ich in Erfahrung gebracht habe ist, dass es wahrscheinlich nicht so schwer ist in Amerik den Beruf Meeresbiologin, den ich anstrebe, auszuführen.

An den Schulen in Amerika werden auch Projekte und Aktivitäten angeboten, die die beruflichen Ziele oder Träume, durch eigenes Engagement, einem näher bringen können.

Doch ist das amerikanische Schulleben kein Zuckerschlecken, sondern genauso fördernd

und stressig, wie hier in Deutschland. Denn was heute zählt ist die Leistung eines jeden einzelnen. Ich bin froh, dass ich an diesem Projekt teilnehmen konnte. So bekam ich nämlich wichtige Informationen und fand einen neuen Freund.

Ist es nicht erstaunlich wie ähnlich unsere Leben, trotz anderen Ländern, sind ?! Es gibt nur ein paar kleine Hürden, wie zum Beispiel die Sprache, die wir nehmen müssen. Doch es lohnt sich die Hürden zu überspringen, denn der Gewinn ist groß.

Hoffentlich können noch viele andere Schülerinnen und Schüler solche Erfahrungen sammeln. Eins versichere ich ihnen, solche Projekte sind von großem Wert. Somit lernen wir Schüler spielend den Umgang mit den Computern, sammeln Englischkenntnisse und bilden uns auf diesem Weg weiter.

Mit diesem Bericht werden sie sicherlich einen kleinen Einblick in das Emailprojekt

„ Amerika " bekommen und verstehen, dass wir durch solche Versuche nur dazulernen können.
 

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12. E-mail Projekt - Helen Botzenhardt & Susanne Pointner

Durch das Internet Projekt konnten wir einiges über die Lebensweise von Amerikanern in Erfahrung bringen.

Unser e-mail Partner war Christopher Ochodnicky aus Michigan, der zur Zeit an der Central Michigan University Geschichte studiert. Es ist sein letztes Semester und er macht dieses Jahr sein Abschluss-Examen. In seiner Freizeit spielt er Bassgitarre und singt in seiner Band "The Almighty Groove". Sie haben bereits eine CD produziert und gehen diesen Sommer voraussichtlich auf eine kleine Tour. Im September will er dann einen Job finden, damit er seinen Professor - Titel machen kann.

Chris schreibt, dass es in Amerika weniger Arbeitslosigkeit gibt, als in Deutschland, dafür sind viele Jobs sehr schlecht bezahlt und man muß teilweise zwischen 50 und 60 Stunden in der Woche arbeiten. Der Traum der Amerikaner, so sagt er, sei es einen eigenen Betrieb aufzubauen und selbstständig zu werden. Wie auch die Deutschen sind die Amerikaner sehr konsumorientiert und brauchen daher viel Geld für Autos, Kleidung, Fernseher usw. In der Freizeit treiben sie eine Menge Sport, hören Musik und sehen fern. Er persönlich findet amerikanische Firmen besser als deutsche, was wir gut verstehen können, aber im allgemeinen denkt er, dass die Lebensarten der beiden Länder nicht sehr verschieden sind. Zum Thema "was denken Amerikaner über Deutsche" haben wir außerdem herausgefunden, dass sie offenbar glauben, dass es in Deutschland viele gute Arbeiter und viele Industrien gibt. Außerdem interessieren sie sich für dt. Kultur und Geschichte.

Laut Chris ist deutsche Geschichte oft auch Amerikanische Geschichte, da 25% der amerikanischen Bevölkerung anscheinend deutsche Vorfahren haben. Wir hätten gerne weiter geemailt, aber leider sind die Semester-Ferien dazwischen gekommen. Trotzdem hat es uns sehr gefallen.
 

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13. E-Mail Project - Sabine Gänßlen, Carina Binder, Corinna Bardo

Wir haben uns Steven Vander Bie als Email Partner ausgesucht. Er ist 22 Jahre alt, wohnt in Michigan studiert an der "Central Michigan University" seit 3 Jahren Deutsch und hat jetzt sein Studium beendet. Letztes Jahr war er bei einer Familie in Bielefeld zu Besuch. Er liebt Motorräder und würde gerne in Deutschland arbeiten. Er findet Deutschland sehr schön. Seine Lieblingsstadt ist München.

Insgesamt haben wir fünf E -mails von ihm bekommen und vier zurückgeschrieben. ln den ersten E-mails haben wir uns und unsere Famille vorgestellt und über unsere Hobbys gesprochen. Bei den weiteren haben wir über die Politik in Deutschland und Amerika diskutiert (Bill Clinton, Wahlen in Sachsen...).

Angenehmere Themen waren unsere Urlaubsplane für diesen Sommer und seine Erzählungen über seine bisherigen Reisen. In den letzten Jahren war er in Rom, wo er den Papst gesehen hat, von dem er denkt, dass er zwar sehr alt, aber intelligent ist ,da er viele Sprachen sprechen kann. Außerdem war er in Florida ,wo er bei Disney World gearbeitet hat ,in Spanien, Arizona und auf Hawaii. Diese Insel ist seine Lieblingsinsel.

Über die Unterschiede zwischen Amerika und Deutschland waren wir und er selbst auch teilweise sehr erstaunt. Zum Beispiel gehen die Amerikaner nicht so haufig ins Kilno, im Gegensatz zu uns. Auch ist drüben der Führerschein um einiges billiger als bei uns.

Unsere abschließende Meinung: Das E-mail Projekt hat uns sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht. Es war interessant zu hören, was in Amerika so los ist und was unser E-mail Partner für Erlebnisse hatte. Wir haben unsere Adressen ausgetauscht und hoffen, dass wir dadurch weiterhin in Kontakt bleiben.

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