1.
Abschlußbericht E-mail-Projekt - Veronika Weber & Christina Kurz
Unser
E-mail-Partner war Adam Bulson, aber leider haben wir auf unsere Zuschriften
nie eine Antwort erhalten. Wir wissen auch nicht den Grund, wieso wir
auch nach der dritten Aufforderung keine Antwort erhalten haben. Gerade
weil uns durch dieses Projekt die Chance gegeben wurde Näheres über
die amerikanische Lebensweise zu erfahren, sind wir nun besonders enttäuscht.
Die Möglichkeit auf direktem Wege Informationen über Amerikaner zu erhalten
war ein großer Ansporn bei diesem Projekt mitzumachen. Es wäre bestimmt
eine aufschlussreiche Erfahrung geworden. Über unsere politische und
gesellschaftlichen Fragen hätten wir gern Aufschluss erhalten wie z.B.
die Drogenproblematik und aktuellen politischen Ereignissen. Abschließend
können wir nur nochmals unsere Enttäuschung anmerken und wünschen zukünftigen
Teilnehmern mehr Glück.
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2.
Summary - Tabea Reinert
I
wrote to Stephen Kelty. He is twenty-six and lives in Mount Pleasant
in Michigan. He is studying history. I had choosen him because I'm interested
in history ,too. His grandparents are polish and mine came from Poland
, too. He wrote me in German and so it wasn't too difficult to understand
him. He told me that the Americans have many stereotyps about Germans
and European people generally. One of this he wrote about to me:"
Many Americans think that Germans don't shower so often and because
of this they are smelly." I explaind him that German people are
not smelly, but they are more economical with water as the Americans.
According to statistics which I've read a few days before, I could tell
him that the water consumption per person in the USA is three times
as high as in Germany. So I showed him that Germans have a bigger environmental
awareness. I told him about the prejudice that all Americans are friendly,
open-minded and superficial. He told me that he thinks that there are
friendly, open-minded and superficial people in every country, and that
the Americans and the Germans are not as different as the whole world
thinks. He said that he wants that the American government cares more
about the environment and support the public transport but the carindustry
is very powerful have parties which represent there opinion. I asked
him if the Americans think that the Germans are nationalists. He answered
that many Americans think so, but he thinks that there are not more
nationalists in Germany than in America. I asked him after his opinion
about the observing from Scientology through the German secret - service.
He answered that he thinks that Scientology is not dangerous and it
is not necessary to observe this group.
I'd
like to write to Stephen. It was very interesting to learn more about
foreign people and get a better understanding for their culture. I'm
unhappy that this project will not go on. I would like to get to know
more about "the American".
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3.
Summary - Corinna Mayer & Annerose Kauderer
We
wrote to Tracy A. Schutter. She is a junior at Central Michigan University
and studies there German and economics. We have chosen her, because
her first e-mail, she wrotes about , her family, where she lives and
her hobbies, sounds very interesting. After school she wants to travel
all over the world. That is one of the reason that she chose to study
international business. We wrote an e-mail back to her with our performance
and a few questions about Clinton.She answered, that she is not one
of Clinton´s biggest fans and she thinks he did have an affair."It´s
kind of amazing to see how much attention Americans pay to the most
trivial of things", she said.
Because
of her big interest in German history we offer to answer all her questions
about this topic,but we didn´t talk much about it.
Now
we ask her to answer some questions:
-
Is Scientolgy in America widespread?
-
What do you first think, when you think about Germans?
-
Is it true that Americans eat more Fast-Food?
She
is not too familiar with Scientology. She comes from a very dutch community
and have grown up in a the Christian background. She is assuming that
because she doesn´t know anything about it, it´s not as wide spread
as she might have thought it would be.
She
doesn´t instantly think of any prejudices when she thinks of Germans.
She relates Germans to several different things because she is an international
student and she tends to think about history as well.
It´s
true that Americans eat more Fast-Food than do Germans. She is bad,
too! She loves eating at McDonalds. In some ways we were surprised what
she told us for example things about Clinton. It was a very interesting
experience, because of that we exchanged our address.
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4.
Abschlussbericht - Birgit Kübler & Nadja Rathsam
In
diesem e-mail-Projekt erhielten wir einen e-mail Partner namens Chris
Dick. Er ist 21 Jahre alt. Als wir das erste e-mail von ihm erhielten,
berichtete er uns in welchen Familienverhältnissen er lebe, welche Musik
er höre und was seine Hobbys seien. Auch wir gaben ihm bei unserer ersten
e-mail ein Beschreibung von uns.
Ein
wichtiger Punkt für uns, war ihn zu fragen, wie er zu Religion in Amerika
steht und welcher Religion er angehört. Er selbst äußerte zu dieser
Frage nicht unbedingt viel, außer, dass er selbst Protestant ist, jedoch
nicht an diesem Glauben festhalten kann, da es für ihn in diesem Bereich
noch zu viele unbeantwortete Fragen gibt und er eigentlich an diesem
Glauben zweifelt.
Zu
unserer Frage, wie man in Amerika mit Sexualität umgeht, also ob man
viel darüber spricht oder ob es ein Tabuthema ist, haben wir noch keine
Antwort erhalten, jedoch hoffen wir auf baldige Antwort, da er von Natur
aus ein fauler e-mail Partner ist.
Aber
wir möchten auf jeden Fall weiterhin Kontakt zu ihm halten, da es uns
viel Spaß macht und es auch sehr interessant ist, andere Kulturen, Lebenseinstellungen
usw. über das Internet kennnenzulernen.
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5.
Bericht MAIL PROJEKT - Marion Sick & Katharina Taudte
Als
Briefpartner haben wir ( Marion ,Kathi) George W. Wyscaver bekommen.
Als erstes fragten wir ihn nach seiner Familie und nach seinen Hobbies.
Man sollte sich ja erst einmal besser kennen lernen. Als wir über eine
größeren Zeitraum keine Antwort bekamen, dachten wir schon der Kontakt
wäre abgebrochen. Doch nach einigen Wochen bekamen wir , nachdem wir
mehrere e-mails geschickt hatten, endlich Antwort. Unsere Fragen nach
Scientology in Amerika und dem Schulsystem beantwortete unser Briefpartner
gerne und auch ausführlich, so dass wir eine gute Vorstellung darüber
bekommen konnten. Er stellte auch die Frage an uns, wie wir zu Scientology
stehen.
Da
wir gerade den Führerschein machen , fragten wir ihn ,wie das denn in
Amerika abläuft, und erklärtem ihm was man bei uns alles dafür tun muß
(Hilfekurs, Theorie , Praxis ) .
Er
war ganz überrascht , dass wir so lange auf den " Verkehr "
in der Stadt und auf dem Land geschult werden .
Da
er jetzt sein Schuljahr beendet hat und in die Ferien geht , kann er
uns wahrscheinlich nicht sofort wieder zurückschreiben . Wir erfuhren
auch , dass er schon einmal in Deutschland gewesen ist und es ihm sehr
gut gefallen hat . Im September dieses Jahres wird er wieder nach Deutschland
kommen um hier weiter zu studieren . Er wird hier einige Zeit studieren
. Vielleicht
können
wir uns einmal treffen , da er vorhat nach Stuttgart zu kommen.
Wir
hoffen , dass dieses Projekt noch lange fortgesetzt werden kann . Die
Zeit war sehr begrenzt , deshalb möchten wir gerne weiter Kontakt halten.
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6.
E-Mail- Projekt - Sinah Ammann
Meine
Briefpartnerin heißt Missy Stark und ist 18 Jahre alt. Sie wohnt in
Saginaw und besucht die Central Michigan University Mt. Pleasant. Ihr
Hauptfach ist Deutsch. Während derSchulzeit wohnt sie in einer Studentenwohngemeinschaft.Wir
beschrieben uns gegenseitig unsere Familienverhältnisse. Dabei kam zum
Ausdruck, dass ihr die Familie sehr viel bedeutet, viel mehr als wohl
den meisten deutschen Jugendlichen. Außerdem scheint sie eine überzeugte
Christin zu sein.Wir unterhielten uns einmal über unsere Ansichten über
Scientology. Dabei vertrat sie einen klaren Gegenstandpunkt gegenüber
dieser Sekte, wenngleich sie auch nicht sonderlich viel darüber zu wissen
scheint. Ihre Informationen hatte sie aus dem Internet bezogen.
Missy
erzählte, dass sie im nächsten Jahr für fünf Monate in Bielefeld studieren
wird. Sie hatte letztes Jahr schon einmal einen Deutschlandaufenthalt:
Sie verbrachte einen Monat in München. Missy schrieb, daß sie sich bei
einer Firma um einen Job, den sie neben der Schule ausführen will, beworben
habe, da ein Studium in Amerika scheinbar ziemlich teuer ist. Allerdings
erhält sie staatliche Zuschüsse. Leider konnten wir uns nicht sehr oft
schreiben, doch unser Briefkontakt war interessant, doch wir tauschten
unsere Adressen aus, um ihn auf dem "normalen" Wege fortzusetzen.
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7.
Summary Simone Höhn & Birgit Schauerhammer
In
our school we took part in the project "How the Germans and the
Americans see eachother". This project was based on the idea of
overcomming stereotypes. We got to know our e-mail partner Jennifer
Remy from the Michigan University. She is an 18-year-old student who
will major in Environmental Studies and wants to get a job that has
something to do with this.Her favourite subjects are biology, English
and German. She is interested in art an dancing and we share these interests.
Her other hobbies are reading, crocheting and cruising the internet.
She told us, that the Americans think about the Germans that they spend
a lot of time in cafes talking and drinking coffee or eating ice-cream.
Another stereotype was, that the Germans drink a lot of their famous
beer. She wanted to know what the German youth does to have fun and
how they celebrate their partys. We noticed that it´s the same in Germany
and America. Many of the young guys drink alcohol to have fun and they
expect a great feeling.
In
another letter we asked Jenny if the Americans eat only fast food because
this was one of our stereotypes. She answered that not all Americans
eat fast food. Many of her relatives and friends families cook meals
every night. However, going out for fast food was common when one has
a busy day and doesn´t feel like cooking. Also, many Americans think
that it is a treat to go out to a nice restaurant, and have people serve
them dinner. This might not be true of all Americans but for most middle
class people it seems to be the case. About our question if the Americans
are religious people she told us that she doesn´t know about all Americans
being religious. To her there seemed to be a lot of variety. There mostly
seemed to be the Judeo-Christian religions, like Catholicism and Judeism
and not to much of the eastern religions. She has several friends who
are very religious and she knew many people who are not religious at
all or do not know what to think about religion and if what it says
is true or not. This variety she usually saw in people her age; however,
the generation that preceded her, which she could view through her parents,
aunts, and uncles also seems to have a lot of variety.
About
Scientology she didn´t tell us much because she doesn´t know what it
is about. Jenny gave us very exactely information about the american
school system. People usually start school when they are 3 or 4. At
this time they go to what is called pre-school. Here they pretty much
learn to interact with other kids and do fun, creative, activities.
Like finger painting. They then go to kindergarten, where they begin
learning the alphabet and numbers. Then they go to what is called elementry
school for about six years. During this time they have the same teacher
for the whole day and they learn math, reading, writing, and some history
from this one teacher. They then go to what is called junior high or
middle school for 2 to 3 years. Here they go to different teachers during
the day with each one teaching a specific subject. At this time, many
people start to learn a foreign language. Then they go to highschool
for exactly four years. Again they have different teachers during the
day. They also get to pick some of the classes that they will take.
After highschool, some people get a job while a lot of people go on
to college. In college one will take some general classes; however,
the whole point of college is to become specializes in a certain field
of knowledge that one is planning on working in later. When one gets
out of college, he has a degree which certifies that he knows so much
information about a certain subject. Usually people who go to college
can and do get higher paying jobs when the finish it, then those that
don't go to college. Their classses are approximately 4 or 5 months.
They have four semesters in a year in which these classes take place.
Most people only attend two, the fall and winter semesters and then
work during the summer. Other people will take only a few classes during
the spring and summer semesters. During a semester students can take
between about 12 to 20 credit hours. That means that they are in classes
that many hours out of the week. However, students usually take 15,16,
or 17 credit hours.
We
think that stereotypes can´t be overcome so easily but this project
was a first step. The only bad thing was that she never wrote in German.
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8.
Abschlußbericht - Peter Herrlinger:
Dieses
e-mail-Projekt war für mich persönlich ein Experiment. Der erste Kontakt
mit amerikanischen Schülern per Internet und die erstmalige Nutzung
des Internets. Meine Erfahrungen waren durchweg positve, abgesehen von
folgenden Problemen, die eine Verzögerung verursachten:
-Fehlen
von Lehren und Schülern durch Krankheit
-Ferien
(d.h. kein Zugang zum Internet)
Inhaltlich
waren meine Erfahrungen so, dass das Deutsch der Amerikaner schwer verständlich,
und somit teilweise zum rätselraten wurden . Allerdings ist dies ein
überwindliches Problem. Feststellen konnte ich, dass Deutsche und Amerikaner
die selben Interessen (Sport, Kultur, Freizeit) haben. Unter diesen
Gesichtspunkten kann ich jedem dieses Projekt weiterempfehlen.
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9.
E- Mail -Projekt - Tina Singer, Ina Häberle & Sarah Scheck
Durch
dieses E-Mail -Projekt haben wir einige Einblicke in den amerikanischen
" Way of Life" bekommen. Mit Hilfe unserer beiden E-Mail-
Partner informierten wir uns über Religion, Gesellschaft, deren Familien
und Hobbys. Wir mailten mit zwei Studentinnen namens "Mandy Signorello"
und " Tressa Kendall". Beide studieren an der Central Michigan
University Mt. Pleaseant.
Mandy
lernt seit sechs Jahren deutsch und war schon in Deutschland mit einer
amerikanischen Schülergruppe. Sie ist 22 Jahre alt und wohnt Harrison
Township. Tressa wohnt in Tawas, aber sie wurde in Wisconsin geboren.
Sie hatte vier Jahre deutsch in der Highschool und anderthalb Jahre
im College. Sie ist 20 Jahre alt und hat deutsche Vorfahren, wie sehr
viele Amerikaner. Beiden gefällt die deutsche Sprache sehr gut.
Durch
unsere Fragen und den darauf erhaltenen Antworten erscheint es uns,
als ob es den Amerikanern gleichgültig ist was ihr Präsident Clinton
außerhalb seiner beruflichen Tätigkeiten macht ( Betrifft: Schlagzeilen
"Sex- Affairs"). Sie sehen es als Privatsache an und jeder
Mensch hat ein Recht auf Privatsphäre. Er sollte deswegen nicht aus
seinem Dienst suspendiert werden. Solche Affären kommen ja schließlich
auch in anderen Berufen vor.
Auch
sind die Amerikaner darauf besessen , alles wissen zu wollen und ständig
auf dem neuesten Stand mit Hilfe der Medien , wie Fernsehen und Radio
, zu sein. Sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, wie es ist ,
so viele Programme zu haben , sondern sie sehen es als normal an.
Sehr
interessant fanden wir es, was sie uns über die Drogenprobleme in den
Schulen erzählt haben. Allgemein sind Alkohol und illegale Drogen weit
verbreitet. Deswegen wurden noch zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen in den
Schulen eingeführt.Um den Drogenkonsum zu verringern, wurde die Campuspolizei
durch einen Drogenhund ( Drug-Dog) verstärkt.
Das
amerikanische Leben ist geprägt von starken Gegensätzen zwischen Arm
und Reich. Das Ganze hat Auswirkungen auf das Steuersystem. Die Lohnsteuer,
bzw. Einkommenssteuer ist sehr niedrig , dagegen ist die Grundsteuer
für Grund und Boden weitaus höher als bei uns. Viele Jugendliche in
Amerika gehen neben der Schule ein bis zwei Nebenjobs nach. Die staatlichen
Schulen werden von den örtlichen Steuern finanziert. Die Stellung des
Leh5ers in Amerika und Deutschland ist sehr unterschiedlich , da ein
Lehrer in Amerika nicht als ein Beamter angesehen wird und sich jedes
Jahr von neuem bewerben muß.
Ganz
anders sieht es auch im Gesundheitssystem aus. Es gibt nur Privatversicherungen,
die sehr teuer sind und sich deswegen nur die Wohlhabenden leisten können.
Dadurch sind sie besser abgesichert, was ein Sozialhilfeempfänger nicht
ist. Jedoch besteht keine Versicherungspflicht. Medikamente müssen aus
eigener Tasche bezahlt werden. Wir haben sie außerdem gefragt, was sie
von der Sekte Scientology halten. Dabei bekamen wir die erstaunliche
Antwort, dass sie Scientology gar nicht kennen. Zu bemerken wäre dabei,
dass Amerika ein sehr religiöses Land ist.
Durch
dieses Projekt haben wir eigentlich nur positive Eindrücke erhalten.
Im Gesamtbild erfuhren wir, daß die Amerikaner im Allgemeinen sehr offen,
kontaktfreudig und hilfsbereit sind. Die Familie steht für sie im Mittelpunkt.
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10.
Abschlussbericht vom E-mail Projekt - Carola Peltier & Nathalie
Matutat
Das
E-mail Projekt mit Amerika war sehr interessant. Wir haben einiges über
das Leben und die Denkweise der Ameriker erfahren. Ein gutes Beispiel
dafür ist die Religiösität der Amerikaner.Unserer E-mail Partner, Kevin
Schwemmin, hat auf die Frage der Religiösität der Amerikaner geantwortet,
dass im allgemeinen die Amerikaner religiös sind.Er persönlich ist auch
religiös. Er selbst vertritt die Meinung,dass man seine Religiösität
zeigen sollte.Dies zeigt sich in regelmäßigen Kirchgängen und beten.
Die
Antwort auf die Frage,ob er Scientology kenne, war so erschreckend,weil
ihm die menschenfeindliche Organisation gänzlich unbekannt ist.Wir konnten
daraus folgern,dass Scientology in Amerika eine angesehene Religionsgemeinschaft
ist. Wir haben ausserdem noch erfahren, dass alle Studenten in Amerika
sich hauptsächlich von Fast Food ernähren.Die Folgen davon sind häufig
Verstopfungen oder dergleichen.
Eine
andere Seite von Amerika ist die Riesenauswahl an Fernsehprogrammen.
Unser E-mail Partner schaut am liebsten ,wenn er Zeit hat,die Countrymusikversion
von MTV an. Er hat uns außerdem noch von der großen Programmauswahl
,die in Amerika herrscht ,berichtet.
Wir
haben ihn noch über die Clinton Sexaffäre gefragt.Er ist der Ansicht
,dass es uns nichts angehen würde, weil es seine Angelegenheit sei.
Er macht für diesen Skandal die Klatschpresse verantwortlich, die immer
auf der Suche ist nach neuen Skandalen.
Das
E-mail Projekt mit Amerika war sehr informativ. Wir hatten dadurch die
Chance einen kleinen Einlick in die Welt der Amerikaner bekommen. Wir
finden das so ein E-mail Projekt unbedingt wiederholt werden sollte.
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11.
Abschlussbericht des Emailprojektes Amerika - Ramona Hein
Mit
diesem Projekt war mir die Chance gegeben, in ein fernes Land Einblick
zu bekommen und mich mit fremden Menschen in Verbindung zu setzen. Das
Projekt war spannend, aufregend, interessant, lustig und lehrreich zugleich.
So stellte ich fest, daß die Träume, Vorstellungen und Ziele, den unseren
gleich sind.
Ich
freundete mich mit meinem Emailpartner auf Anhieb an, denn wir haben
fast die gleichen Interessen und Meinungen und so hoffe ich auf eine
sehr, sehr lange Brieffreundschaft mit ihm.
Das
Amerika, das ich durch ihn kennengelernt habe, unterscheidet sich vollkommen
von dem Amerika, das durch Fernsehsendungen mir bekannt war. Das Leben
in Amerika besteht nicht nur aus Fast Food und Parties, nein, es ist
genauso anstrengend, wie unser Alltagsleben. Gegen alle Vorurteile sind
die Amerikaner sehr familienbezogen und interessieren sich auch für
unsere Familienverhältnisse.
Die
Emails waren sehr offen und privat geschrieben. Daher erfuhr man auch
sehr viel persönliches voneinander. Die Wissbegierde und Neugier war
und ist auf beiden Seiten vorhanden.
Ebenfalls
taucht man mit dieser Technik der Kommunikation in eine andere Welt
ein. Es stehen einem alle Möglichkeiten offen, über ein fremdes Land
und seine Bewohner etwas zu erfahren, und diese Erfahrungen noch zu
vertiefen. Es ist faszinierend und erstaunlich zugleich, dass über Kilometer
hinweg eine Freundschaft entsteht, die von Sympathie erfüllt ist, obwohl
man seinen Emailpartner noch nie gesehen hat. Durch dieses Projekt erfuhr
ich auch von, mir noch unbekannten literarischen Werken und Musikgruppen.
Ich hatte ebenfalls die Chance mich über die Möglichkeiten für Studenten
aus dem Ausland zu erkundigen, da ich vorhabe ein integriertes Auslandstudium
zu machen. Ein weiterer Punkt den ich in Erfahrung gebracht habe ist,
dass es wahrscheinlich nicht so schwer ist in Amerik den Beruf Meeresbiologin,
den ich anstrebe, auszuführen.
An
den Schulen in Amerika werden auch Projekte und Aktivitäten angeboten,
die die beruflichen Ziele oder Träume, durch eigenes Engagement, einem
näher bringen können.
Doch
ist das amerikanische Schulleben kein Zuckerschlecken, sondern genauso
fördernd
und
stressig, wie hier in Deutschland. Denn was heute zählt ist die Leistung
eines jeden einzelnen. Ich bin froh, dass ich an diesem Projekt teilnehmen
konnte. So bekam ich nämlich wichtige Informationen und fand einen neuen
Freund.
Ist
es nicht erstaunlich wie ähnlich unsere Leben, trotz anderen Ländern,
sind ?! Es gibt nur ein paar kleine Hürden, wie zum Beispiel die Sprache,
die wir nehmen müssen. Doch es lohnt sich die Hürden zu überspringen,
denn der Gewinn ist groß.
Hoffentlich
können noch viele andere Schülerinnen und Schüler solche Erfahrungen
sammeln. Eins versichere ich ihnen, solche Projekte sind von großem
Wert. Somit lernen wir Schüler spielend den Umgang mit den Computern,
sammeln Englischkenntnisse und bilden uns auf diesem Weg weiter.
Mit
diesem Bericht werden sie sicherlich einen kleinen Einblick in das Emailprojekt
Amerika " bekommen und verstehen, dass wir durch solche Versuche
nur dazulernen können.
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12.
E-mail Projekt - Helen Botzenhardt & Susanne Pointner
Durch
das Internet Projekt konnten wir einiges über die Lebensweise von Amerikanern
in Erfahrung bringen.
Unser
e-mail Partner war Christopher Ochodnicky aus Michigan, der zur Zeit
an der Central Michigan University Geschichte studiert. Es ist sein
letztes Semester und er macht dieses Jahr sein Abschluss-Examen. In
seiner Freizeit spielt er Bassgitarre und singt in seiner Band "The
Almighty Groove". Sie haben bereits eine CD produziert und gehen
diesen Sommer voraussichtlich auf eine kleine Tour. Im September will
er dann einen Job finden, damit er seinen Professor - Titel machen kann.
Chris
schreibt, dass es in Amerika weniger Arbeitslosigkeit gibt, als in Deutschland,
dafür sind viele Jobs sehr schlecht bezahlt und man muß teilweise zwischen
50 und 60 Stunden in der Woche arbeiten. Der Traum der Amerikaner, so
sagt er, sei es einen eigenen Betrieb aufzubauen und selbstständig zu
werden. Wie auch die Deutschen sind die Amerikaner sehr konsumorientiert
und brauchen daher viel Geld für Autos, Kleidung, Fernseher usw. In
der Freizeit treiben sie eine Menge Sport, hören Musik und sehen fern.
Er persönlich findet amerikanische Firmen besser als deutsche, was wir
gut verstehen können, aber im allgemeinen denkt er, dass die Lebensarten
der beiden Länder nicht sehr verschieden sind. Zum Thema "was denken
Amerikaner über Deutsche" haben wir außerdem herausgefunden, dass
sie offenbar glauben, dass es in Deutschland viele gute Arbeiter und
viele Industrien gibt. Außerdem interessieren sie sich für dt. Kultur
und Geschichte.
Laut
Chris ist deutsche Geschichte oft auch Amerikanische Geschichte, da
25% der amerikanischen Bevölkerung anscheinend deutsche Vorfahren haben.
Wir hätten gerne weiter geemailt, aber leider sind die Semester-Ferien
dazwischen gekommen. Trotzdem hat es uns sehr gefallen.
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13.
E-Mail Project - Sabine Gänßlen, Carina Binder, Corinna Bardo
Wir
haben uns Steven Vander Bie als Email Partner ausgesucht. Er ist 22
Jahre alt, wohnt in Michigan studiert an der "Central Michigan
University" seit 3 Jahren Deutsch und hat jetzt sein Studium beendet.
Letztes Jahr war er bei einer Familie in Bielefeld zu Besuch. Er liebt
Motorräder und würde gerne in Deutschland arbeiten. Er findet Deutschland
sehr schön. Seine Lieblingsstadt ist München.
Insgesamt
haben wir fünf E -mails von ihm bekommen und vier zurückgeschrieben.
ln den ersten E-mails haben wir uns und unsere Famille vorgestellt und
über unsere Hobbys gesprochen. Bei den weiteren haben wir über die Politik
in Deutschland und Amerika diskutiert (Bill Clinton, Wahlen in Sachsen...).
Angenehmere
Themen waren unsere Urlaubsplane für diesen Sommer und seine Erzählungen
über seine bisherigen Reisen. In den letzten Jahren war er in Rom, wo
er den Papst gesehen hat, von dem er denkt, dass er zwar sehr alt, aber
intelligent ist ,da er viele Sprachen sprechen kann. Außerdem war er
in Florida ,wo er bei Disney World gearbeitet hat ,in Spanien, Arizona
und auf Hawaii. Diese Insel ist seine Lieblingsinsel.
Über
die Unterschiede zwischen Amerika und Deutschland waren wir und er selbst
auch teilweise sehr erstaunt. Zum Beispiel gehen die Amerikaner nicht
so haufig ins Kilno, im Gegensatz zu uns. Auch ist drüben der Führerschein
um einiges billiger als bei uns.
Unsere
abschließende Meinung: Das E-mail Projekt hat uns sehr gut gefallen
und viel Spaß gemacht. Es war interessant zu hören, was in Amerika so
los ist und was unser E-mail Partner für Erlebnisse hatte. Wir haben
unsere Adressen ausgetauscht und hoffen, dass wir dadurch weiterhin
in Kontakt bleiben.
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