Reisebericht in der Erlebnisweltvon Johanna Mittner |
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1.
Erste Etappe: Ankunft in "Gute Freunde" Ich war in den felsigen
Bergen rund um die Siedlung unterwegs gewesen und hatte mich verlaufen,
als mir Bin-Zuverlässig begegnete. Er erkannte die Lage, in der
ich mich befand und sagte schlichtweg: „Folge mir, mein Freund!“
Und obwohl er freundlich und völlig ungefährlich aussah, war
ich misstrauisch. Was hatte er vor? „Woher soll ich wissen, dass
du mich nicht in die Irre führst?“ fragte ich skeptisch.
Er schien das keineswegs zu verstehen, denn er sagte lächelnd: "Freund, ich bin ein Mann aus der Siedlung „Gute Freunde“,
mein Name ist Bin-Zuverlässig. Wieso zweifelst du? Was hätte
es für einen Nutzen, dich nicht zurück zur Siedlung zu bringen?
Wieso sollte ich dir ein Leid zufügen? Wir sind doch alle gute
Freunde!" Und wie er so sprach, dachte ich bei mir: Eigentlich
hat er recht. Diese Eingeborenen hier haben etwas, was mir in meiner
ziviliesierten Heimat völlig fremd ist. Wieso können wir nicht
einfach alle füreinander da sein? Also vertraute ich diesem Fremden und er brachte mich sicher nach Gute Freunde zurück. Auf dem Weg half er mir an jeder schwierigen Stelle und als wir ankamen, waren wir wirklich gute Freunde. Ich verbracht noch einige Wochen in der Siedlung und fühlte mich sehr wohl. Doch eines Tages machte ich eine seltsame Begegnung mit einem west-europäischen Tourist. Ich unterhielt mich mit ihm und wollte meine Erlebnisse mit ihm austauschen, was sich jedoch als sehr schwierig entpuppte. Ganz im Gegensatz zu mir vertraute er diesen Menschen keineswegs. Verärgert schimpfte er: "Sie wollen, dass ich ihnen vertraue, doch wie soll das gehen? Ich kenne keinen von ihnen! Warum sollten sie mir etwas Gutes tun, warum sollten sie mir helfen, was hätten sie davon?" Sein grimmiges Gesicht war verschlossen und hart. "Glauben sie mir, da stimmt etwas nicht! Denken sie, ich liefre mich denen schutzlos aus? Nein, nicht ich!" Seine funkelnden Augen verunsicherten mich, aber ich wagte trotzdem einzuwenden, dass meine Erfahrungen ausnahmslos positiv waren. Ich versucht vergebens, ihm meine Sicht klarzumachen, was leider kläglich misslang und so mussten wir uns bedauernwerterweise in gegenseitigem Unverständniss trennen. Diese Begebnung stimmte mich traurig, weil mir wieder bewusst wurde, wie viele solche Menschen es gab und wie viele, die dafür verantwortlich waren, dass jene so wurden. Doch ich gab mich nicht lange deprimierenden Gedanken hin, sondern genoß die Zeit in „Gute Freunde“ noch für eine Weile, doch irgendwann zog es mich weiter. Der Abschied fiel mir sehr schwer, doch ich hatte bereits ein neues Ziel ins Auge gefasst, das mich interessierte... 2.
Etappe: Verweilen in Schönheit" Was für ein Gegensatz zu Gute Freunde! Ich war aufs äußerste schockiert und floh aus dieser Hollywoodähnlichen Umgebung, immer noch die lächelnden Gesichter im Nacken. Gerade als ich die Tore der Stadt hinter mir gelassen hatte, traf ich auf eines dieser Wesen. Ich hielt sie ebenfalls für eine Eingeborene, so groß war die Ähnlichkeit, doch sie sprach mich an..."Oh, endlich einmal jemand aus der Heimat! Sind sie nur auf der Durchreise?" Ihre sichtbar aufgespritzten und stark rot geschminkten Lippen umspielte ein zuckersüßes Lächeln. Unsicher wagte ich zu fragen, ob sie denn keine Eingeborene sei, man würde sie nicht von denselbigen unterscheiden können. Sie fasste dies anscheinend als Kompliment auf, denn ihr Lächeln wurde noch breiter. Während ich mir noch überlegte, ob dieser Fetzen, den sie da als Rock trug, diese Bezeichnung verdiente oder ob so etwas nicht besser als breiterer Gürtel bezeichnet werden sollte, fing sie an zu schwärmen... "Ach wissen sie, ich war ja eigentlich auch nur auf der Durchreise, doch hier gefiel es mir so gut! Ist es nicht herrlich? Man kann sich so oft man will ständig operieren lassen, damit man genauso aussieht, wie man will! Unfassbar! Ich bin hier so glücklich und deshalb bin ich auch nicht mehr weitergereist, besser als hier kann es doch nirgendwo sein, oder?" Ich sah ihr in die Augen und trotz des strahlenden Lächelns wagte ich zu bezweifeln, dass sie wirklich so glücklich war. Ich begann, ihr von meinen Erfahrungen in Gute Freunde zu berichten, doch sie richtete die überschminkten Augen nur gelangweilt in die Ferne. Nach einigen Sätzen meiner Erzählung gähnte sie hörbar und entschuldigte sich jedoch gleich dafür. "Oh Entschuldigung!" Sie kicherte. "Ich habe wohl meine guten Manieren für einen Moment vergessen, aber ich bin ja so müde! Heute Nacht war wieder eine Society- Party, bei der ich unbedingt anwesend sein musste. Und nun muss ich gleich weiter, ich habe einen Termin beim Frisör, denn schließlich war ich schon zwei Tage lang nicht!" Sie sah aus, als wäre ihr dies peinlich und ich sah ein, dass ein Gespräch unmöglich war. Wir verabschiedeten uns und ich sah ihr noch eine Weile hinterher, wie sie auf ihren Highheels davon stolzierte. Bewundernswert, wie man mit solchen Schuhen gehen kann, ging es mir durch den Kopf, doch eigentlich war ich nur traurig, über die Oberflächlichkeit dieser Menschen. Ich ging der Straße entlang weiter und setzte mich nach einer Zeit unter einen Baum, um mir in aller Ruhe ein neues Ziel auf der Karte auszusuchen. Die Entscheidung viel mir sehr schwer, es gab so unheimlich viele verlockende Ziele: Wie wäre es wohl in Freude? In Hoffnung, in Entfaltung, in Luxus? Oder in Herausforderung, in Eingebung, in Mut, in Glaube, oder gar in Enthusiasmus? Oh wie reizend hörten sich Städte und Siedlungen an! Da war dann auch noch Verliebtheit, Hingabe, Herz und Liebe... Ich wusste nicht weiter. Natürlich gab es auch weniger verlockende Länder, wie zum Beispiel Angst, Verfolgung, Langeweile, Schuld, Irrtum und das Böse. Dorthin wollte ich natürlich nicht. Mein Blick glitt weiter über die Karte und stieß auf den Kontinent Wandel, in dem sich die Stadt Revolution befand. Das war es! In mir meldete sich der Rebell zu Wort und Bilder von Revolutionen jeglicher Art zeigten sich vor meinem inneren Auge. Ich hatte mein nächstes Ziel gefunden. 3.
Etappe: Abenteuer in "Revolution" Während des Fluges hatte ich mir vorgenommen, keine Erwartungen aufzubauen, damit ich nicht wieder enttäuscht würde wie in Schönheit. Doch andererseits dachte ich mir: Schönheit war natürlich auch ein dehnbarer Begriff, doch was ist mit Revolution? Gibt es da überhaupt große Unterschiede? Nach meiner Landung begab ich mich gleich ins Zentrum der Stadt. Dies war jedoch nicht so einfach, wie ich es mir vorgestellt hatte, denn die Straßen waren immerzu blockiert: Rebellion überall! Demonstrationen von allen möglichen Personengruppen zu verschiedensten Themen: Die einen demonstrierten gegen die Politik, die anderen gegen die Gewerkschaften, dann die Arbeitslosen, die Feministinnen, die Atom- Gegner.... mir schwirrte der Kopf von der Lautstärke, in der die Gruppen ihre Belange vorbrachten. Ich flüchtete von einer Straße zur nächsten, immer auf der Suche nach etwas mehr Ruhe, doch vergebens. Da stach mir ein Café mit dem Namen "Vive la revolutión!" ins Auge. Neugierig trat ich ein und war unglaublich erstaunt, als ich sah, wer alles sich dort befand: Verblüfft erkannte ich Che Guevara, der neben Fidel Castro saß und sich angeregt mit den Stones unterhielt. Auch an den anderen Tischen saßen viele berühmte Leute, aber auch völlig durchschnittliche normale Menschen, was mich natürlich erleichterte. Möglichst unauffällig setzte ich mich an den Tisch zu Che und lauschte, über was er sich mit den Stones unterhielt... "Eigentlich habt ihr überhaupt kein Recht, hier zu sein! Rebellen, ihr? Dass ich nicht lache!", rief er gerade aufgebracht. Auf Mick Jaggers Hals schwollen die Adern an und sein Gesicht färbte sich erschreckend rot, als er antwortete: "Wir waren Rebellen gegen die Gesellschaft, gegen die normalen langweiligen Durchschnittsbürger! Wir haben die Musik-Revolution angekurbelt! Ohne uns wäre die Musik-Geschichte nicht die, die sie heute ist! Glaubst du denn im Ernst, die Beatles, diese Softies, hätten dasselbe erreicht?" Verächtlich spuckte er auf den Boden. "Aber für was, ihr verdammten Musiker, habt ihr denn gekämpft?" schrie Che. "Wir hatten damals unsre Ziele, wir wollten ein besseres Kuba, wir wollten den Menschen helfen, wollten eine bessere Politik, dafür haben wir gekämpft! Für die Menschen!" "Und wie habt ihr gekämpft? Mit Gewalt, ja, mit Waffengewalt! Ist das die Lösung?" Micks süffisantes Lächeln reizte Che dermaßen, dass er aufspringen wollte, doch Fidel hielt ihn fest und hielt im eine Zigarre hin, von der Che einen tiefen Zug nahm und sich etwas beruhigte. Fidel nutzte das entstandene Schweigen und fing ruhig an zu reden. "Wir haben Gewalt nur gegen bewaffnete Menschen, die sich uns entgegenstellten, angewandt. Wir wollten niemanden zu Unrecht verletzen oder gar erschießen. Wir wollten alles zum Wohle unseres geliebten Kubas." Eine trauriger Zug legte sich um seine Lippen und gedankenverloren schaute er mit melancholischen Augen zum Fenster hinaus. Auch Mick war nachdenklich geworden, doch er brummelte noch "und was hat es eurem geliebten Kuba gebracht? Den Leuten da geht es jetzt auch nicht besser..." Doch ein Blick in Ches aufflackernden Blick lies ihn schweigen. Ches Blick fiel auf Fidel und er murmelte deprimiert "Hasta la victoria siempre...", beließ es dann aber auch dabei. Diese Unterhaltung war erstorben und ich setzte mich genauso unauffällig an den nächsten Tisch. Zu meinem Erstaunen saß dort Marin Luther King und unterhielt sich mit einer sehr selbstbewusst aussehenden jungen Frau. Ich hörte gerade, wie sie ihn fragte: "Mr King, sagen sie, waren sie denn ein Revolutionär? Sie sind mir gar nie so erschienen!" Marin Luther King lächelte etwas amüsiert und antwortete dann aber nachdenklich: "Ja, ich glaube das war ich. Sehen sie, es war doch revolutionär, dass da einer aufstand und sich für eine unterdrückte Nation einsetzte. Das hat zwar vielleicht der eine oder der andere getan, aber wenn ich dies so sagen darf vielleicht doch nicht in meinem Maße." Er lächelte bescheiden. "Außerdem habe ich ja doch einiges erreicht, oder?" "Ja,..." gab die Frau zögernd zu. "Da haben sie nicht mal so Unrecht, Mr King." "Und sie, sind sie eine Rebellin? Was machen sie?" fragte er. Ihre Augen leuchteten auf und stolz sagte sie: "Ich kämpfe für die Gleichberechtigung der Frauen! Ich bin Feministin! Nieder mit der Unterdrückung!" Sie sah sehr kampfeslustig aus in diesem Moment. "Da haben wir ja sogar etwas gemeinsam, meinen sie nicht?" fragt Martin. Das irritierte sie, sie verstand nicht so ganz, worauf er hinaus wollte. Er half ihr auf die Sprünge: "Nun, sehen sie, sie setzen sich doch gleichermaßen für Gleichberechtigung ein wie ich, oder? Ich für die Gleichberechtigung zwischen Schwarzen und Weißen, sie kämpfen für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Da sind doch einige Parallelen, oder etwa nicht?" "So habe ich darüber noch nie nachgedacht, aber eigentlich haben sie ja recht. Nur dass ich keine so große Kämpferin wie sie bin." Ein etwas verlegenes Lächeln lies ihr sonst so selbstbewusstes Gesicht anders erscheinen. "Wissen sie, junge Frau, Gleichberechtigung ist vollkommen in Ordnung, ja sogar wichtig, man muss nur aufpassen, dass man nicht eins übers andere stellt. Denn schließlich sollten die Schwarzen wie die Weißen behandelt werden und sich nicht über sie stellen. Dasselbe gilt auch bei Mann und Frau. Und bei diesem Thema ist ja noch zu beachten, dass es nun mal die Frauen sind, die die Kinder gebären. Deshalb stehe ich dieser Sache mit Karriere doch etwas kritisch gegenüber, aber lassen wir das, das ist ein anderes Thema." "Ja, ich muss jetzt auch los..." Die junge Frau hatte es plötzlich eilig. Sie schnappte sich ein Schild, das sie auf den Boden gelegt hatte, mit der Aufschrift "Kinder, Heim und Herd sind kein ganzes Leben wert" und verabschiedete sich. "Ich muss leider gehen, wir machen eine Demonstration. Es hat mich sehr gefreut, sie kennengelernt zu haben, Mr King!" Auch
er verabschiedete sich und ich sah mich in dem mittlerweile leer gewordenen
Café um, doch es waren keine weitern interessanten Leute mehr
da. In einer Ecke saßen ein paar pupertierende Teenager die sich
darüber unterhielten, dass auch sie Rebellen seien, weil sie gegen
ihre Eltern rebellierten. Vor mir ging Mahatma Gandhi und er lächelte
die Jugendlichen an, ein bisschen mitleidig wie mir schien, aber voller
Güte. Als ich wieder draußen auf der Straße war, schien mir der Lärm und Tumult noch größer als zuvor. Mir war klar, dass ich in dieser Stadt nie eine ruhige Nacht verbringen würde und so machte ich mich noch in der Dämmerung auf den Weg. Noch lange dachte ich über das erlebte nach und mir fiel auf, dass Rebellion immer auch Kampf bedeutet. Nicht immer mit Waffen, aber trotzdem ein Kampf. Lohnte sich dies überhaupt immer? Ich war mir nicht mehr so sicher wie noch vor wenigen Tagen. Das Wort Revolution hatte eine andere Bedeutung für mich bekommen. 4.
Etappe: Wanderung durch "Evolution" in die "Oase der Ruhe" Oase der Ruhe? Wo war ich? Ich bat den Mann um einen Augenblick Geduld und orientierte mich zuerst einmal auf meiner Karte. Tatsächlich grenzte Wandel an die besagte Oase der Ruhe. Wollte ich denn dorthin? Mir stachen die Namen der Siedlungen ins Auge: Besinnung und Selbsterkenntnis. Instinktiv spürte ich, dass dies der einzig richtige Weg war und antwortete dem Pförtner. "Ja, ich würde gerne diese Grenze passieren." "Falls sie Stress, wenig Zeit, keine Geduld, Eile, Ärgerniss und ähnliches bei sich haben, geben sie dies bitte hier ab," leierte der Wachmann routiniert herunter. Da ich mir keines der genannten Dinge bewusst war, verneinte ich und überschritt die Grenze. Die
Landschaft, die sich mir bot, war wunderschön und vollkommen friedlich.
Was für ein Vergleich zu den vergangenen Stationen! Ich spürte,
wie sich in mir alles schon durch diesen Anblick lockerte. Ich fühlte
mich sehr frei. Obwohl der Weg zu den Siedlungen nicht sehr kurz war,
entschloss ich mich dennoch, ihn zu Fuß zu gehen. Der Weg ist
das Ziel, sagte ich mir. Oder zumindest ein Teil vom Ziel. Ich
erreichte die beiden Siedlungen und war unschlüssig, ob ich zuerst
Besinnung oder Selbsterkenntnis aufsuchen sollte. Doch bevor ich mich
noch entscheiden konnte, trat aus dem Dickicht des Waldes ein bärtiger
weiser Mann entgegen, der mir in die Augen sah und dann sagte: "Einsamer
Wanderer, um dich selbst zu erkennen, musst du dich erst besinnen!" Und mit diesen Worten drehte er sich auch schon wieder um und ging dahin
zurück, von wo er gekommen war. Er hatte mir die Entscheidung abgenommen
und sie dazu noch begründet, mir erschienen seine Worte einleuchtend
und so betrat ich Besinnung. Ein Einheimischer schien meine Gedanken erraten zu haben, denn er kam auf mich zu und sagte: "Fremder, du musst nichts tun. Setze dich hin, wo immer es dir gefällt und denke einfach nur nach. Du bist hier in der Siedlung Besinnung. Besinne dich auf dich selbst. Lass dir dabei Zeit. Denke über alles nach." Ich sah wahrscheinlich noch immer etwas ratlos aus, denn lächelnd sagt der Alte: "Es gibt eine Frage, die der Schlüssel zu allem ist: Wer bist du? Frage dich einfach nur: Wer bin ich? Und du wirst sehen, dass du dann zu dir selbst findest. Das kann lange dauern oder auch nicht, aber wenn du wirklich willst, wirst du die Antwort finden. Wenn nicht hier, dann in Selbsterkenntnis." Er
klopfte mir noch väterlich auf die Schulter und ging davon. Ich betrat dieselbe und war erstaunt: Am Eingang stand ein großer Baum und unter ihm ein Wesen mit feenhafter Gestalt, das mit glockenartiger Stimme sagte: "Dies ist der Baum der Selbsterkenntnis. Nimm dir eine Frucht und iss davon!" Diese
Worte machten mich stutzig. Warum das? Zwar konnte ich nicht glauben,
dass man mir hier ein Falle stellen würde, aber eine Stimme in
mir sagte mir, nur das zu tun, was ich als das richtige empfände. Das Wesen lächelte und öffnete eine Pforte, die ich davor gar nicht registriert hatte. "Tritt ein! Du hast richtig geantwortet. Bleib solange du magst. Du wirst Selbsterkenntnis erlangen." Erstaunt
betrat ich die gartenähnliche Siedlung und wurde unwillkürlich
an den Garten Eden erinnert, wie er in meiner Vorstellung existierte. |