"Je enger das Thema, umso größer der Erfolg" (U.Ecco)Hinweise
zur Erstellung einer Dokumentation
Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten
© Christoph Grießhaber |
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Allgemein Einführung |
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Allgemein Einführung (1) Nach Umberto Eco gibt es zwei verschiedene Arten eine Abschlussarbeit zu schreiben. Einmal, damit sie einem nach dem Universitätsabschluss noch Nutzen bringt, zum anderen geht es einfach darum, die Erfahrung zu machen methodisch zu arbeiten und an einem Gegenstand zu arbeiten, der auch anderen nützlich sein kann. Insbesondere bedeute das:
Darum soll es auch in diesem Artikel gehen. Am Ende des zweiten Halbjahres des Seminarkurses legen die Schüler ihren gesamten Arbeitsprozess, also das methodische Vorgehen und die gewonnen Ergebnisse sowie und ihre Erkenntnisse während der Arbeit im Kurs in einer schriftlichen Dokumentation vor. (3) Dazu können u.a. gehören:
Deshalb ist "das Thema der Arbeit weniger wichtig als die Erfahrung, die sie mit sich bringt", schreibt Umberto Eco in seiner Einführung. (6) Neben den inhaltlichen Aspekten bei der Abfassung einer schriftlichen Arbeit, sei eine GFS, eine Seminarkursdokumentation oder gar eine Diplomarbeit oder Dissertation, sind dabei besondere Standards und formale Merkmale zu beachten. Insbesondere sind das der Aufbau der Arbeit, das Layout sowie formale Kriterien bei der Verwendung und Bearbeitung der Quellen, die richtig zitiert und anschließend auch korrekt im Literaturverzeichnis aufgeführt werden müssen. Darüber wurden bereits viele Bücher geschrieben. Aber eine einheitlichen Standard gibt es nicht. Im folgenden sollen deshalb die wichtigsten Konventionen kurz dargestellt werden. Wer dies bei der Informationssammlung und Recherche beachtet, spart sich beim Zusammenstellen der Ergebnisse am Ende eine Menge zusätzlicher Arbeit. (7) 1. Der Aufbau und formale Kriterien der Arbeit Eine wissenschaftliche Arbeit umfasst immer mehrere Teile. Dazu gehören:
Als Schrift für den Hauptteil eignen sich am besten die Schriftarten Arial oder Times Roman mit der Größe 12 oder 11 (wie hier) mit einem 1 1/2 zeiligen Abstand und als Standard-Layout ein Rand mit 2,5 cm. Ein kürzeres Zitat (8) kann in der gleichen Schriftart kursiv innerhalb des Textabschnittes formatiert werden, während ein längeres Zitat in einem eigenes Abschnitt kursiv gesetzt und eingerückt werden kann. Der Zeilenabstand kann auf 1 zurückgesetzt und die Schriftgröße 10 verwendet werden. Der Umfang einer Seminarkursdokumentation sollte etwa 15 Seiten je für Gruppenmitglied umfassen, wobei individuelle Schülerleistungen erkennbar sein sollten. Dennoch soll es eine Teamarbeit darstellen. 1.1 Das Deckblatt Das Deckblatt muss folgende Elemente enthalten.
Darüber hinaus haben die einzelnen Gruppen gestalterische Freiheit. 1.2 Inhaltsverzeichnis (9) Das Inhaltsverzeichnis enthält die Übersicht über die einzelnen Kapitel mit den entsprechenden Seitenzahlen und gegebenfalls auch einen Verweis auf Anlagen am Ende der Arbeit. Nach Umberto Eco ist das Erstellen des Inhaltsverzeichnisses das Erste, was entworfen werden sollte. Nach den Vorüberlegungen zum Thema wird eine Arbeitshypothese und ein Arbeitsplan erstellt. Dieser umfasst dann folglich den Titel, das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung, (10) wobei letzteres nichts anderes als eine kommentierte Beschreibung des Inhaltsverzeichnisses sei. (11) Letztendlich ist die Grundlage der Einleitung das im Laufe de Arbeit veränderte Abstract. Wenn im Laufe der Arbeit Veränderungen notwendig werden, ist eine Neufassung leichter, wenn eine Vorlage vorhanden ist. (12) Das Inhaltsverzeichnis lässt sich übrigens leicht mit einem modernen Textprogramm automatisieren. 1.3 Hauptteil der Arbeit mit seinen Untergliederungen Dieser Teil enthält den eigentlichen Text der Arbeit. Die Einleitung, die wie oben erwähnt, führt ins Thema ein, indem die Ausgangsfrage und die wichtigsten Thesen dargestellt werden. Der Hauptteil der Dokumentation besteht im wesentlichen aus den einzelnen gut strukturierten Kapiteln, die den eigentlichen Inhalt wieder geben. Wichtig dabei ist, dass die einzelnen Gliederungspunkte logisch nachvollziehbar sind und aufeinander aufbauen. Alle Informationen, Argumente und Ausführungen, die nicht auf eigenen Überlegungen beruhen, müssen durch Fußnoten belegt werden .
schreibt Dieter Schwanitz in seinem Buch "Bildung". In erster Linie dient die Fußnote als Beleg für die Richtigkeit des Textes durch die Angaben von Quellen, Dokumenten und Urkunden (14), eben "seine Schulden zu bezahlen", wie es Umberto Eco nennt. (15) Außerdem können Fußnoten weitere Verweise auf andere wichtige Stellen der Arbeit enthalten. Zusätzliche Informationen, Randbemerkungen, Hinweise auf weiterführende Literatur etc., die den Lesefluss der Arbeit stören würden, jedoch für das Verständnis wichtig sind, gehören ebenfalls in die Fußnoten. Ob man die Fußnoten ans Ende der Arbeit stellt oder unten auf jeder Seite, ist dem jeweiligen Verfasser überlassen. Manche Verlage drucken inzwischen auch Bücher, die nach jedem Zitat oder Verweis die entsprechende Quelle im Text vermerken. Der Übersichtlichkeit wegen wird hier plädiert, die Fußnoten auf jeder Seite zu platzieren. (16) Dabei sollte nicht die Seiten aller Teile zu numerieren. Im Schlussteil werden die Ergebnisse kurz zusammenfasst und in Bezug auf die Arbeitshypothese kommentiert und bewertet. 1.4 Literaturverzeichnis oder Bibliographie (17) Hier sind alle in der Dokumentation verwendeten Bücher, Artikel, Texte usw. mit den entsprechenden bibliographischen Angaben in alphabetischer Reihenfolge Über die Art und Weise, wie man ein Zitat anführt wird, gibt es keine einheitlichen Richtlinien. Umberto Eco schlägt jedoch vor, zuerst den Nachnamen, Vornamen, den Titel des Buches, Erscheinungsort und Jahr der Veröffentlichung zu nennen. (18) Also:
Das Buch ist allerdings bereits im Jahre 1977 erschienen. Die Zahl 10 bedeutet, dass es sich bei dieser Ausgabe um die zehnte Auflage aus dem Jahr 2003 handelt. Eine andere Variante ist folgende. Der Name wird groß geschrieben, mit abgekürzten Vornamen, gefolgt vom Erscheinungsjahr, Titel (fett), und -ort. Also:
Aufgrund der Tatsache, dass heute Links unterstrichen dargestellt werden, wird hier die zweiter Variante bevorzugt. Artikel aus Zeitschriften werden werden zitiert mit dem Namen des Autors, Erscheinungsjahr, Vorname (abgekürzt); Titel, in: Zeitschrift, Bandnummer bzw. Jahrgang, Erscheinungsjahr, Seitenangabe. Beispiel:
1.5. Anhang Der Anhang enthält meist wichtige Dokumente, Grafiken, Materialien, die den Text ergänzen, aber nicht im Text vorkommen, weil sie den Lesefluss beeinträchtigen könnten. Ein Verweis im Text oder in der Fußnote auf den Anhang ist notwendig. 2. Die Beschaffung und Aufbereitung der Information. Hat man nun einen vorläufigen Titel der Arbeit, eine Struktur in Form eines Inhaltsverzeichnisses und eine Einleitung, so beginnt nun die eigentliche Arbeit. Bücher und Artikel müssen gelesen werden. Zur leichteren Erinnerung werden entsprechende Passagen am Rand angestrichen mit einem Vermerk, wo und an welcher Stelle des Inhaltsverzeichnisses die Informationen passen könnten. Brauchbare Informationen werden in geeignet schriftliche Form festgehalten. 2.1. Das Exzerpieren eines Textes Exzerpieren wird die Arbeitsmethode genannt, mit der Texte in geeigneter Form wieder geben werden. Ein Exzerpt (lat.: exzerptus = das Herausgepflückte) fasst den Ausgangstext auf das Wesentliche gekürzt zusammen. Gedankengang, Inhalt und Struktur sollen dabei klar dargestellt werden. (19) Ein Exzerpt sollte die bibliographischen Angaben der Quelle enthalten, in aller Kürze selbständig formuliert werden und einen gedanklichen Zusammenhang der Inhaltsauszüge aufweisen. (20) Wolfgang Pohl unterscheidet zwei unterschiedliche Techniken, zum einen den Konspekt, zum anderen das Exzerpt. (21) In einem Konspekt wird der ganze Inhalt eines Textes wiedergeben, quasi ein allgemeiner Inhaltsauszug, während das Exzerpt nur die wesentlichen Passagen enthält. Man sollte sich dabei besonders auf wörtliche Passagen, also Zitate, konzentrieren, oder den Gedankengang eines Verfassers als These formulieren. Grundsätzlich empfiehlt es sich einen Text zu exzerpieren, wenn man den Text nicht selbst besitzt, wenn nur wenige Teile des Textes von Bedeutung sind, und immer dann, wenn man sich mit dem Inhalt aktiv auseinander setzen will. (22) Um einen einen guten Überblick zu behalten, was man alles gelesen und exzerpiert wurde, ist es hilfreich, Karteikarten anzulegen, am besten im Format DIN A 5. (23) Diese Karteikarten können dann jeweils unter verschiedenen Kategorien katalogisiert werden. Umberto Eco schlägt dazu mehrere Varianten vor. (24) Zwei davon sollen nun kurz dargestellt werden, nämlich die Themenkartei (entspricht eher einem Konspekt) und die Zitatekartei , die wörtliche Exzerpte oder Zitate enthält. 2.2 Themenkartei Eine Themenkartei ist nichts anderes als eine Sammlung von Ideen, die zu einem möglichen Thema passen oder Inhaltsangaben von Büchern oder Artikel, die man gelesen und auf eine Karteikarte exzerpiert hat. Eine Karteikarte enthält das Thema und eine Zusammenfassung eines Kapitels, eines Abschnittes oder des Artikels, mit den entsprechenden bibliographischen Angaben. Im Anschluss können die die Karteikarten logisch geordnet werden. Hier sind zwei Beispiele für eine Themenkartei zum Thema Essstörungen.
2.3 Eine Zitatekartei Während eine Themenkartei eine Zusammenfassung einzelner Aufsätze, Kapitel oder wichtiger Bücher zum Thema enthält, ist eine Zitatekartei eine Sammlung von Zitaten, oder wörtlichen Exzerpten, aus den schriftlichen Quellen, die in der Dokumentation verwendet werden sollten. Hierzu wieder zwei Beispiele. Das erste ist eine thesenartige Auflistung der einzelnen Aspekte, während das zweite ein direktes Zitat ist.
2.4. Wie man richtig zitiert Wie bereits oben zum Thema Exzerpieren ausgeführt, gilt grundsätzlich, dass die Quellen und verwendete Literatur offengelegt werden muss, so dass der Leser diese auch erkennen kann. Man soll sich nicht mit den Federn anderer schmücken. Diese Quellenangabe ist jedoch auch für den Leser wichtig, da er einerseits die wissenschaftlichen Thesen nachprüfen kann, gleichzeitig aber auch Informationen über weiterführende Literatur erhält. Aber auch für die eigene Arbeit kann eine genaue Quellenangabe von Bedeutung sein, da dadurch eigene Gedanken von denen der angegebenen Autoren unterschieden werden können. (25) Auch hier sollten ein paar grundsätzliche Regeln beachten werden. Nach Umberto Eco gibt es grundsätzlich zwei Arten von Zitaten. Er schreibt:
Eco führt insgesamt zehn Regeln an, die man beim Zitieren beachten sollte. (27) Ebenfalls sind die unterschiedlichen Verfahrensweisen bei einem wörtlichen Zitat und einem sinngemäße Zitat bzw. einer sinngemäßen Wiedergabe einer Textstelle oder eines Abschnittes zu beachten. 2.4.1 Wörtliches Zitat (28) Wörtlich zitierte Passagen müssen so, wie sie im Originaltext stehen, wieder gegeben werden. Kürzere Zitate oder zitierte Satzteile sind im fortlaufenden Text mit Anführungszeichen zu versehen und kursiv zu drucken.
Die Quelle ist in der Fußnoten zu vermerken, in folgender Reihenfolge: Nachnahme des Autors, Erscheinungsjahr der Publikation, Seitenzahl. Bei längeren Zitate ist es hilfreich, die zitierte Passage einzurücken, mit Anführungszeichen zu versehen und kursiv zu drucken. (30) 2.4.2 Sinngemäße Zitate Wenn eine Gedanke oder eine These sinngemäß, als nicht wortwörtlich übernommen wird, so genügt es, am Ende des Abschnittes in der Fußnote die Quelle zu vermerken. Dabei verfährt man wie bei wörtlichen Zitieren und fügt den zusätzliche Vermerk "vgl." hinzu. Sollten weitere Stellungnahmen angeführt werden, so wird endet man "Vgl. auch....." bei ähnlicher Position verwendet. Sollte ein anderer Autor dieser widersprechen, so schreibt man: "Vgl. aber....". 2.4.3 Zitieren von Internetseiten Bezieht man sich auf Informationen aus dem Internet, so müssen auch diese Quellen angeben werden. Wie bei Büchern und Artikeln müssen auch hier einige Formalien beachten werden. Zitiert wird der Autor, Titel der Arbeit bzw. der Seite, Erscheinungsjahr und -ort, Datum des letzten Updates, soweit vorhanden und die URL. Hier sind zwei Beispiele:
Das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit ist mit viel Stress und verbunden, vor allem in der Endphase, in der man alle unterschiedlichen Aspekte zu einer Einheit zusammenfügen muss. Aber die Arbeit wird erleichtert, wenn formalen Kriterien beachtet, frühzeitig genau bibliographiert und alle Quellen, Hinweise und Ideen vermerkt werden. Und am Ende werdet Ihr stolz auf Eure Leistung sein. Hat es Euch Spaß gemacht, dann werdet Ihr Lust darauf haben, weiter zu machen, neue Ideen zu verfolgen, weitere Bücher zum Thema zu lesen usw. Oder um es mit den Worten von Umberto Eco zu sagen:
4.1. Bücher ECCO, U., 102003, Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt, Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften Heidelberg. GERHARDS, G., 1978, Seminar-, Diplom und Doktorarbeiten, Bern und Stuttgart. KNOBLAUCH, R., 1998, Dokumentation, in: "Seminarkurs" an beruflichen Gymnasien, Handreichungen H-99/14, Landesinstitut für Erziehung und Unterricht, 57-64. SCHULVERSUCH "SEMINARKURS" an beruflichen Gymnasien, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport; 1998. SCHWANITZ, D., 1999, Bildung, Alles was man wissen muss, Frankfurt.
4.2. Internetseiten EXZERPIEREN, http://www.lsg.musin.de/deutsch/d/skill/exzerpieren.htm. EXZERPIEREN, teach-Sam Arbeitstechniken, http://www.teachsam.de/arb/arb_exzerp_3htm, 1999/2000. GRANSOW, TH., Arbeitstechniken Exzerpieren, http://www.thomasgransow.de/Arbeitstechniken/Exzerpieren.htm POHL, W., 2000, Exzerpieren, unter: http://www.ni.schule.de/~pohl/unterricht/facharbeit/exzerpt.htm ZITIEREN VON INTERNETSEITEN, Institut für Kulturanthropologie und Europäische
Ethnologie, UNIVERSITÄT
FACHBEREICH
Johann WolfgangGoethe 5. Anhang Die folgenden Beispiele im Anhang sind entnommen aus: Grießhaber, 1996, Godspelles Gifu, Das Evangelium der Gnade in den Gedichten Cynewulfs, Hamburg. Die Seiten beziehen sich auf die aktuellen Seiten im Buch. Anhang
5.1 Beispiel eines Inhaltsverzeichnisses 1. Die Überschriften des Inhaltsverzeichnisses lassen sich sehr bequem mit einem modernen Textverarbeitung-sprogramm erstellen und am Schluss mit den nötigen Seitenzahlen versehen. 2. Vgl. Ecco, 102003, 12. 3. Vgl. ebd. 12. 4. Vgl. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport; Schulversuch "Seminarkurs" an beruflichen Gymnasien, 1998, 5. Ausführlich geht Roland Knoblauch im Seminarkursbuch (Handreichung H-99/14, Landesinstitut für Erziehung und Unterricht, Stuttgart, 1999, 56-64) darauf ein. 5. Ein Abstract ist nichts anderes als ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis, das in einer Einleitung kommentiert wird. Vgl. dazu Kap. 2. 6. Vgl. ebd. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport; Schulversuch "Seminarkurs" an beruflichen Gymnasien, 1998, 5. 7. Ebd. 12f. 8. Unter http://www.uni-trier.de/uni/fb4/soziologie/faecher/empirik/wissarb/sld001.htm findet man einen hervorragenden Foliensatz zum Thema "Wissenschaftliches Arbeiten". 9. Vgl. hierzu Kapitel 3. Das Zitat, S. 7. 10. Vgl. Ecco, 102003, 140. 11. Ebd. 141. Man kann sich bei der Themensuche auch sehr gut anhand des Inhaltsverzeichnisses eines Buches orientieren und Kapitel finden, in denen möglicherweise wichtige Hinweise und Informationen für die eigene Arbeit stehen. 12. Vgl. ebd. 143. Auf den folgenden Seiten gibt Umberto Ecco weitere Tipps, wie man eine Einleitung schreibt (vgl. ebd. 143-150). 13. Schwanitz, 1999, 360: 14. Vgl. Schwanitz, 1999, 360. Interessanterweise widmet Schwanitz der Fußnote eine eigene längere Fußnote. Für ihn sind Fußnoten ein "Beweis für die Ruhmsucht" (Fußnote 1, ebd. 360). Mit den Fußnoten erwerbe man sich die Anerkennung anderer Wissenschaftler. Sie sei gleichsam eine Waffe im Turnier der Wissenschaft. 15. Vgl. Ecco, 102003, 211-213. Umberto Ecco nennt insgesamt acht verschiedene Funktionen der Fußnoten. Siehe hierzu auch, wie man mit Zitaten verfährt. 16. Zitiert wird in den Fußnoten die Kurzfassung. 17. Vgl. Ecco, 102003, 84-108. Weitere Beispiele, siehe ebd. 253-257. 18. Siehe dazu Anhang 5.3. 19. Vgl. Exzerpieren, unter: teach-Sam Arbeitstechniken, http://www.teachsam.de/arb/arb_exzerp_3htm, 1999/2000. 20. Vgl. Exzerpieren, unter: http://lsg.musin.de/deutsch/d/skill/exzerpieren.htm. 21. Vgl. Pohl, 2000, http://www.ni.schule.de/~pohl/unterricht/facharbeit/exzerpt.htm. 22. Vgl. Thomas Gransow, Arbeitstechniken Exzperieren, unter: http://www.thomasgransow.de/Arbeitstechniken/Exzerpieren.htm . 23. Vgl. ebd.. 24. Vgl. dazu Ecco, 102003, IV.2 Karteikarten und Notizen, 150-160. 25. Ein kleiner Hinweis an dieser Stelle. Seid äußerst korrekt beim Sammeln von Informationen und notieren Sie sich gleich die bibliographischen Angaben mit der dazugehörenden Seitenzahl. Das erleichtert später die Arbeit. 26. Ecco, 102003,196. Im fogenden erläutert er 10 Regeln für Zitieren (vgl. ebd. 197-206). Zitiert wird dann grundsätzlich in den Fußnoten, und zwar in verkürzter Form, also Nachname, Erscheinungsjahr und Seitenzahl. 27. Vgl. ebd. 197-206. 28. Siehe dazu Anhang 5.2. 29. Gehrhards, 1978, 115. 30. Zitiert man mehrere Passagen eines Autors oder Textes, so kann die bibliopgraphische Angabe mit ebd. (siehe z.B. Fußnote 3). abgekürzt werden. 31. Siehe hierzu Anhang 5.4. 32. Quelle: Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, UNIVERSITÄT FACHBEREICH Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main http://web.uni-frankfurt.de/fb09/kulturanthro/d/inet/zit.html. Ein weiterer interessanter Link führt zu den LSU-Libraries unter: http://www.lib.lsu.edu/ref/style.html. 33. Ecco, 102003,265. |
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